Werbekreis-Nachrichten

Logo „Ihr Zentrum für Gesundheit und Wohlbefinden – Wörth a.d. Donau“

Auftaktveranstaltung „Ihr Zentrum für Gesundheit und Wohlbefinden – Wörth a.d. Donau“

Bürgermeister Anton Rothfischer hieß am 27.10.2015 die zahlreichen Gäste im Bürgersaal herzlich willkommen und verwies auf die großen Chancen, die in dem Projekt stecken würden.

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Verkaufsoffener Sonntag 2015

Verkaufsoffener Sonntag 2015

Anbei eine Galerie vom verkaufsoffenen Sonntag im Oktober.

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Einer der besten Friseure Europas zu Gast im Salon HAIR CHALET

Einer der besten Friseure Europas zu Gast im Salon HAIR CHALET

Yves Bubert ist international für Seminare im Friseurbereich unterwegs. Er machte auf Einladung des Hair Chalets (Inhaber Sylvia Ostler) einen Tag Haarschnitttechniken der besonderen Art im Salon. Es kamen zu der außergewöhnlichen Präsentation fünfzehn Modelle aus der Stadt Wörth / Donau. Dem Team vom Hair Chalet machte es sichtlich Spaß und Freude die kommende Herbst / Wintermode sofort um zu setzen. Der Top-Akteur Yves Bubert aus Lüdenscheid zeigte sich auch beeindruckt von der Stadt Wörth und dem Team von Inhaber Sylvia Ostler. „Gerne setzen wir die Inspirationen von Yves im Friseursalon um“, so Friseurmeister Sylvia Ostler. Info auch unter hairchalet.de und facebook.com/Hairchalet.

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3. Wörther Freiluftkino

3. Wörther Freiluftkino mit langem Einkaufsabend

Zum Dritten Mal veranstaltete die Stadt Wörth a.d. Donau zusammen mit den Büro PLANWERK und dem Werbekreis ein gelungenes und stimmungsvolles Sommerabend-Programm.

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Organspende: die Angst, Leben zu schenken

Die Angst, Leben zu schenken

Schlechte Information und Gerüchte schrecken mögliche Organspender ab

Wörth. (nop) Bequemlichkeit und Unwissenheit sind die Hauptgründe dafür, dass nicht einmal jeder fünfte Bayer einen Organspendeausweis bei sich trägt. Im Falle eines tödlichen Unfalls oder Schlaganfalls bürdet man so seinen Verwandten die Last auf, zu entscheiden:
Sollen die Organe fremde Leben retten oder nicht? Professor Thomas Bein von der Intensivstation am Uniklinikum Regensburg berichtete, dass er gesetzlich verpflichtet sei, diese Frage zu stellen, auch wenn sie die Angehörigen „an den Rand der Belastbarkeit“ bringt.

 

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